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Das Portal für alle Rieslingfreunde, Weingüter, Winzer und Kenner
Über 18 Hektar umfasst die mit Wein bestockte Fläche des Weingutes Tesch. Darunter fallen Spitzenlagen wie der Laubenheimer Karthauser und St. Remigiusberg, der Langenlonsheimer Königsschild und der Löhrer Berg. Die Böden reichen von Rotem Sandsteinverwitterungsboden, Lehm-Ton, Lehm mit rotem Schiefer und Löss. Die Terroirnoten in die Weine zu bringen haben sich Hartmut Tesch und Dr. Martin Tesch zum Ziel gesetzt. Und das machen sie konsequent.
Die ehemaligen Besitzer, das Mainzer Karthäuserkloster, gaben dem Weinberg den Namen. Das Kloster bewirtschaftete im Mittelalter sehr lange den Karthäuser Weinberg.
Wie ein Amphitheater liegt er da, bestens geschützt mit sehr hohem Wärmespeicherungsvermögen. Was fast automatisch zu einer optimalen Ausreifung der Beeren führt. Aus diesem Amphitheater blickt man linker Hand auf Laubenheim und auf die direkt unterhalb fließende Nahe. Roter
Felsverwitterungsboden mit Lösslehm | Süd bis Südost | 20- 35% | 120-160m ü.NN
VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.
Der Laubenheimer St. Remigiusberg ist der südöstliche Teil des vom Laubenheimer Karthäuser gebildeten Talkessels. Beide Lagen sind also direkt benachbart. Dennoch bringen sie ganz verschiedene Weine hervor. Der Name St. Remigiusberg leitet sich von dessen Eigentümern im Mittelalter, einem Benediktinerkloster in Trier dessen Abt als St. Remigius heilig gesprochen wurde, ab. Das Alter der Rebstöcke beträgt im Durchschnitt 27 Jahre. Der St. Remigiusberg ist besonders gut gegen den Westwind geschützt. Die aufgehende Sonne wärmt den östlich orientierten St. Remigiusberg sofort auf und nachts gibt der Boden diese Wärme wieder an die Reben ab. Durch diese Wechselwirkung erreichen die Trauben alljährlich ihre maximale Reife.
VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.
1688 ordnete der pfälzische Kurfürst Philipp Wilhelm an, den gerodeten Berg wieder zu bepflanzen. Mit Löhrer Berg meint man "Der leere Berg“ und auch ein Weinberg macht da keine Ausnahme.
Tiefe Quellen im Berg garantieren eine selten versiegende Wasserversorgung, vor allem in heißen Jahren enorm wichtig. Die sehr hohe Sonneneinstrahlung, Wärmeaufnahme und ein Waldstreifen bewirken ein Kleinklima, das zur vollen Ausreifung der Weintrauben führt.
Ton und Lehm mit Kiesanteilen | Süd | 20- 50% | 110-220m ü.NN
VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.
Dem Schild eines Königs gleichend, fast wie ein Parabolspiegel geformt, deswegen der Name Königsschild. Die Lage zeichnet eine sehr homogene Bodenzusammensetzung aus.
Windgeschützt und gute Wasserversorgung sind weitere wichtige Merkmale. Vom Königsschild blickt man westlich auf Langenlonsheim, im Rücken hat man den direkt anschließenden Wald. Sanfte Hügel bestimmen ringsum die Landschaft um den Königsschild.
Lösslehm mit Ton- und Muschelkalkanteilen | Süd bis Südost | 10- 30% | 140-210m ü.NN
VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.
Ausgestattet ist die Lage Krone mit geringem Wasserspeichervermögen, in regenreichen Jahren ein nicht zu verachtender Vorteil. Auch sind die Rebstöcke hier den Winden stärker ausgesetzt, was zu einer schnellen Abkühlung in der Nacht führt
Von der Krone aus erkennt man vor sich die Nahe und in südlicher Richtung Langenlonsheim. Im Rücken hat man die Langenlonsheimer Lage Löhrer Berg
Lösslehm und Sandsteinverwitterung | Süd bis Südost | 15- 45% | 80-160m ü.NN
VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.
Die reine Südhanglage liegt westlich von Langenlonsheim und weist zum Teil eine Steigung von über 40 % auf. Von Norden und Westen ist der Hang durch den Langenlonsheimer Wald geschützt. Von hieraus schweift der Blick in das großzügige Guldenbachtal. Diese Riesling-Spitzenlage trägt ihren Namen aufgrund des rotliegenden Bodens. Der steinige, lockere und leicht erwärmbare Gesteinsverwitterungsboden ist ein idealer Standort für den Riesling. Die Riesling-Weine zeigen einen festen mineralischen Charakter und eine elegante Fruchtigkeit.
VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.
LANGENLONSHEIM. Am 14. April 2014 hat das Weingut Tesch seinen Austritt aus dem Verband der Prädikatsweingüter bekannt gegeben. Laut Armin Diel, Vorsitzender des VDP Nahe & Ahr, erfolgte die Trennung einvernehmlich.
Martin Tesch stellt seine 2019er und 2018er Kollektion zusammen bei Riesling.de vor, was uns einen schönen Vergleich ermöglicht: während die 2018er Rieslinge sich gerade etwas verschließen, zeigen die Jahrgangspärchen aber fast durchgängig die Charakteristik der einzelnen Lagen. Besonders frisch und präsent aktuell der tiefgründig-elegante 2019er Riesling aus dem Königsschild, der nur vom üppig-festen 2019er Remigiusberg übertroffen wird. Das die beginnende Verschlussphase den 2018er Rieslingen gut tun wird, zeigen auch 2008er Referenzweine, die wir noch unserem Archiv entnommen haben, mit ihrer völlig zeitlosen pikanten Art. Die Weingutsbewertung heben wir so weiter gerne an: RRR+ (sehr gut).
Jahrgangsbeschreibung
2018
Martin Tesch stellt seine 2019er und 2018er Kollektion zusammen bei Riesling.de vor, was uns einen schönen Vergleich ermöglicht: während die 2018er Rieslinge sich gerade etwas verschließen, zeigen die Jahrgangspärchen aber fast durchgängig die Charakteristik der einzelnen Lagen. Besonders frisch und präsent aktuell der tiefgründig-elegante 2019er Riesling aus dem Königsschild, der nur vom üppig-festen 2019er Remigiusberg übertroffen wird. Das die beginnende Verschlussphase den 2018er Rieslingen gut tun wird, zeigen auch 2008er Referenzweine, die wir noch unserem Archiv entnommen haben, mit ihrer völlig zeitlosen pikanten Art. Die Weingutsbewertung heben wir so weiter gerne an: RRR+ (sehr gut).
Jahrgangsbeschreibung
2017
Martin Teschs Rieslinge sind jedes Jahr eine sichere Bank. Das verdeutlicht auch der jetzt verkostete 2017er Jahrgang. Die Lagen sind gut differenziert. Der St. Remigiusberg steht mit seiner schon jetzt tiefgründig-eleganten Art erneut an der Spitze der Kollektion. Die Weingutsbewertung von RRR (sehr gut) bleibt voll bestätigt.
Jahrgangsbeschreibung
2015
Auch der jetzt verkostete 2015er Jahrgang fügt sich nahtlos an das Vorjahr an. Die Trinkfreude der präsent-mineralischen Rieslinge ist in der gesamten Kollektion ungebrochen. Der St. Remigiusberg entwickelt sich zu einem echten Klassiker. Die RRR (sehr gut) des Vorjahres bleiben als Weingutsbewertung voll bestätigt.
Jahrgangsbeschreibung
2014
Martin Tesch macht konsequent sein Ding. Das bestätigt auch die jetzt verkostete 2014er Kollektion, ergänzt um einen Riesling aus dem Laubenheimer St. Remigiusberg des Jahrgangs 2012. Gerade der Vergleich mit seinem 2014er Pendant, dass sich betörend, fordernd und pikant präsentiert, zeigt, was Martin Tesch´s Weine können. Klar und konsequent gewirkt zeigen sie ihre wahre Kraft, wenn eine ätherisch, mineralische Reife hinzukommt. Die Weingutbewertung bleibt mir RRR (sehr gut) sicher bestätigt.
Jahrgangsbeschreibung
2013
Wie im Vorjahr markiert der trockene Riesling aus dem Laubenheimer Karthäuser mit seiner vielschichtig-dichten Art die Spitze der konsequenten 2013er Riesling-Kollektion. Die Weingutsbewertung wird mit RRR (sehr gut) sicher bestätigt.
Jahrgangsbeschreibung
2012
Mit seinen 2012er Rieslingen präsentiert sich Martin Tesch wieder bei Riesling.de (nachdem die beiden Vorjahre nicht angestellt worden sind). An der Spitze der sehr klaren und stimmigen Kollektion steht für uns der präsente und kräuterig-vielschichtige Riesling aus dem Laubenheimer Karthäuser, dicht gefolgt vom salzig-mineralischem St. Remigiusberg aus dem selben Ort. Die Weingutsbewertung sehen wir mit RRR (sehr gut) bestätigt.
Jahrgangsbeschreibung
2009
Die 2009er-Kollektion wartet widerum mit klar differenzierten trockenen Lagenweinen auf. An der Spitze steht für uns der strahlende und teils feinsalzig-mineralische St. Remigiusberg sowie der pikant-saftige Karthäuser.
Die Weingutsbewertung ist so mit RRR (sehr gut) souverän bestätigt.
Jahrgangsbeschreibung
2008
Nachdem die 2007er Jahrgang nicht verkostet wurde präsentiert sich die 2008er-Kollektion auf zuverlässigem Niveau. Tesch zeigt, wie trockene Rieslinge schmecken können, ohne dass es mehr als 12,5% Alkohol bedarf. Besonders gefallen uns der schmelzig-volle, teils exotische St. Remigiusberg und sein Nachbar, der druckvolle und zugleich feinschmineralische Karthäuser.
Die Weingutsbewertung von RRR (sehr gut) ist so gesichert.
Jahrgangsbeschreibung
2007
Jahrgangsbeschreibung
2006
Nachdem der Betrieb mit dem 2004er Jahrgang sich erstmals bei Riesling.de präsentierte und uns die konsequente Kollektion beeindruckte, zückten wir sogleich ein RRR+ in Erwartung des nächsten Jahrgangs. Der bliebt jedoch aus, und die nun vorgestellten 2006er Rieslinge bewegen sich nach unserer Einschätzung nicht ganz auf dem Niveau der 2004er. Die Weingutsbewertung wird daher leicht auf RRR reduziert.
Jahrgangsbeschreibung
2004
Mit dem 2004er Jahrgang stellt sich das Weingut Tesch erstmals bei Riesling.de vor und beeindruckt mit einer konsequenten Kollektion trockener Rieslinge, die die Eigenart der Einzellagen gut herausarbeiten. Gekrönt wird die Kollektion vom St. Remigiusberg, der uns 91 Punkte wert ist und mit seiner stringenten, druckvoll-mineralischen Art begeistert.
Die Weingutsbewertung setzten wir so aus dem Stand auf RRR+ (sehr gut). Glückwunsch.
Sehr feine, elegante Nase, feine Kräuternoten, kandierte Orangen, gelbe Pfirsiche, sehr vielschichtige Frucht, die mit Luft immer üppiger wird, etwas gelbe Blüten. Im Mund dann sehr frisch und klar, Hefe, Äpfel, etwas Orange, dahinter unentwickelte Mineralik, fast noch etwas mostig, Wiesenkräuter, Salz, immer fester und tiefer werdend, sehr guter Abgang, straffer, mineralisch-fester Nachhall.
Duftig-kalkige Nase, Zitrus, kandierte Früchte, Zitrusgelee, Meersalz, leicht ätherische Noten. Im Mund dann kompakte, salzige Würze, etwas heller Speck, wieder gekochte Zitrusfrüchte, etwa Steinobst, Blüten, sehr guter Abgang, langer, immer eleganter werdender Nachhall.
Sehr präsente Frucht in der Nase, dennoch weich und klar, rote Beeren, Pfirsiche, etwas Hefe, strahlend frisch. Im Mund dann sehr kompakte, würzige Mineralik, Fruchtkompott, rote Beeren, Steinobst, feines, sehr elegantes Säurespiel, etwas Salz, sehr guter Abgang, langer Nachhall mit enormer Finesse. Wunderbar!
Weiche Aprikosen, Äpfel, süße Blüten, feines, süßes Extrakt , sehr jung. Im Mund dann weiches, würziges Extrakt, Waldkräuter, dunkles Steinobst, wieder etwas Aprikose, recht ätherisch und etwas Hefe, noch CO2, sehr jung und frisch, sehr guter Abgang, würzig-frischer, dabei aber schon recht harmonischer Nachhall.
Sehr frische, animierende, noch hefige Nase, Äpfel, helle Blüten, etwas Würzkräuter, jugendliche Mineralik. Im Mund dann pikant und hefig, grüne Äpfel, gelbe Pfirsiche, Kerne, recht griffiges Säurespiel; sehr guter Abgang, zitrusfruchtiger, kräuteriger Nachhall. Lecker und appetit anregend.
Sehr junge, sehr präsente Apfelfrucht in der Nase, duftig und klar, Blüten, Pfirsichhaut. Im Mund dann ebenso klar und präsent, Wiesenkräuter, etwas Heu, pikantes, nachhaltiges Säurespiel, etwas grüne, sehr animierende Noten, noch etwas hefig, sehr guter Abgang, kräuterig-hefiger Nachhall.
Sehr duftige, florale Nase, helle Pfirsiche, kandierte Zitrusfrüchte, helle Blüten, sehr jung und dennoch elegant. Im Mund dann sehr floral, sehr klar und pikant, viel Zitrus, gelbe Pfirsiche, kandierte Blüten, dann kräuteriger werdende Mineralik, zeigt schöne Tiefe, trotz seiner Jugend, ein Hauch Hefe, guter Abgang, langer, sehr elegant-kräuteriger Nachhall.
Duftige Orangen-Aprikosennase, feines Extrakt, etwas gelbe Blüten, elegantes, dichtes Spiel. Im Mund dann sehr dicht und kompakt gewirktes, pikantes Säurespiel, dahinter ätherisch Noten, wieder Zitrusfrüchte, etwas Eukalyptus, Orangen, sehr fest und tiefgründige Mineralik, sehr guter Abgang, langer, kräuterig-würziger Nachhall. Sehr jung!
Sehr duftige Nase, helle Äpfel, Pfirsiche, Zitrus, dann erdiger werdende, noch dezente Mineralik. Im Mund dann sehr klar und frisch, pikantes Säurespiel, helle Äpfel, Klaräpfel, Zitrus, dann kräuteriger werdende, erdige Würze, kompakte Mineralik, sehr guter Abgang, gute Länge, mineralisch-kräuteriger, recht pikanter Nachhall.
Weiche, sehr harmonische Apfel-Aprikosennase, etwas Hefe, helle Blüten, dann Apfelkompott. Im Mund dann frisches Säurespiel, gelbe Pfirsiche, kandierte Äpfel, kompakt, fast reduktive Noten, etwas helle Kirschen, später etwas salzige Mineralik guter Abgang, würzig- kompakter Nachhall, sehr kräuterig.
In der Nase mürbe Äpfel, feines Säurespiel, dezent-schmelzige Mineralik, dann animierender, pikanter werdend. Im Mund dann wunderbar auf den Punkt, pikantes Säurespiel, zarte, feine Mineralik, wieder Äpfel, etwas grüne Noten, dann stoffiger werdend, sehr guter Abgang, animierender, harmonischer Nachhall.
Weiche, duftige Steinobst-Beerennase, recht tiefgründig und klar, noch etwas Hefe, Waldbeeren, mit Luft immer eleganter und vielschichtiger werdend. Im Mund dann pikante Zitrusfrucht, wieder Waldbeeren, Grapefruit, helles Steinobst, ein Hauch Fleur du sel, hat Tiefe und Kraft. Sehr guter Abgang, langer elegant-mineralischer Nachhall.
Sehr frische, präsente Nase, CO2, pikante Mineralik, gelbe Pfirsiche, etwas Hefe und Salz. Im Mund dann pikant und klar, viel Zitrus, Pfirsichhaut, Wiesenkräuter, immer mehr Kraft entwickelnd, noch kantig und jung, sehr guter Abgang, pikant-kräuteriger, zitrus-fruchtiger Nachhall.
Herbe, leicht ätherische Kräuternase, grüner Tee, Äpfel, helle Weinbergspfirsiche, sehr jung und noch etwas kantig. Im Mund dann pikant und herb, grüne Äpfel, etwas Paprika, wieder grüner Tee, Waldkräuter, etwas, Meersalz, sehr guter Abgang, kräuterig-intensiver Nachhall.
Duftig-elegante Pfirsichnase, Kandis, florale Noten, etwas Kandis, dann herber werdend. Im Mund dann pikant und kräuterig-herb, Grapefruit, Steinobst, etwas salz, Lakritze, Heu, sehr guter Abgang, kernig-kräuteriger Nachhall. Hat Kraft.
Weiche, zart-herbe Apfelnase, geriebene Äpfel, Maikräuter, gekochte Pfirsiche. Im Mund dann kompakt und klar, pikante Würze, Kernobst, Orangenzesten, etwas Tabak, guter bis sehr guter Abgang, würzig-pikanter Nachhall. Sehr süffiger Typ.
Feine, weiche und sehr duftige Pfirsichnase, etwas Hefe, gelbe Blüten, sehr klar und elegant. Im Mund dann pikante, herbe Zitrus-Frucht, etwas Minze, kräuterige Mineralik, schöne Tiefe, sehr guter Abgang, kräuterig-pikanter Nachhall.
Duftige Beerennase, Waldfrüchte, etwas Hefe, sich entwickelnde Mineralik, Steinobst, frisch und klar. Im Mund dann würzig-pikante Mineralik, herbe, direkte Art, viel Zitrus, Steinobst, frische Pfirsiche, etwas Tabak, rote Beeren, Wiesenheu, sehr guter Abgang, langer, mineralisch-animierender Nachhall.
Zarte, duftig-florale Nase, Maikräuter, Rosennoten, dunkle Pfirsiche. Im Mund dann frische, zart-würzige Pfirsichfrucht, etwas CO2, Meersalz, Zitrus, immer präsenter-werdende Mineralik, sehr guter Abgang, langer, fein-mineralischer, Zitrusfruchtiger Nachhall.
Frische, würzig-pikante Pfirsichnase, recht präsente Mineralik. Im Mund dann klar und pikant, Hefe, etwas Salz, herb-fruchtig, Pfirsiche, Pfirsichhaut, guter Abgang, zart-herber Nachhall.
Hefig-duftige Pfirsich-Zitrusnase, sehr jung und unentwickelt. Im Mund dann ebenfalls hefig-herbe Zitrusfrucht, dabei klar und frisch, helle Pfirsiche, Wiesenkräuter, guter bis sehr guter Abgang, herber, zitrusfruchtiger Nachhall.
Duftig-hefige Nase, Maikräuter, zart-herbe Mineralik. Im Mund dann klar und frisch, Hefe, herbe Mineralik, Zitrusfrüchte, Äpfel, Apfelschalen, guter bis sehr guter Abgang, zart-herber Nachhall. Unkomplizierter, süffiger Genuss!
Pikante, fein-kräuterige Nase, Wiesenblüten, Heu, Zitrus, betörendes, forderndes Säurespiel. Im Mund dann klare, dichte Zitrusfrucht, Kandis, Wiesenkräuter, pikantes Säurespiel, etwas florale Noten, dahinter etwas Fleur du sel, fest gewirkt, sehr guter Abgang, pikanter, zitrusfruchtiger Nachhall. Frisch und jung.
Hefig-frische Nase mit feiner, pikanter Würze, Äpfel, helle Pfirsiche, Kandis. Im Mund dann schmelzig-herbe Würze, Zitrus, gelbe Pfirsiche, Grapefruit, etwas Kandis, Waldkräuter, Tabak, guter bis sehr guter Abgang, pikanter, würziger Nachhall.
Duftig-animierende Nase, Zitrus, Blüten, Äpfel, etwas Tee. Im Mund dann pikantes, dichtes Säurespiel und ebensolche Mineralik, helle Äpfel, wieder Tee, sehr guter Abgang, kompakter, pikant-mineralischer Nachhall.
Hefig-herbe Apfelnase, Wiesenheu, klar und präsent. Im Mund dann kompakte, schmelzig-herbe Würze, Kernobst, Zitrus, kompakte Mineralik, guter Abgang, kompakter, mineralischer Nachhall. Klar und süffig gewirkt.
Duftig-herbe Steinobstfrucht in der Nase, etwas Hefe, Blüten, ätherischer werdend. Im Mund dann kompakte, sehr hefig-dichte Mineralik, sehr vielschichtig und filigran, wieder Blüten, helle Pfirsiche, etwas Süßholz, sehr guter Abgang, pikant-mineralischer Nachhall.
Duftig-floraler Schmelz in der Nase, Hefe, Kernobst, Kompott, grüner Tee, Kandis. Im Mund dann kompakte, sehr geschliffene Mineralik, Wiesenheu, Kandis, ätherische Würze, salzig-speckige Würze, Wiesenkräuter, sehr guter Abgang, floral anmutender Nachhall.
Kompakte, schmelzige Würze in der Nase, Wiesenheu, Zitrusnoten, Salz, nussige Mineralik, etwas Hefe. Im Mund dann schmelzig-kräuterige Mineralik, nicht ganz trockener Typ, Salz, etwas Karamell, sehr guter Abgang, pikant-schmelziger Nachhall.
Kräuterig-hefige Nase, Pfirsiche, Äpfel, Waldkräuter, feiner Schmelz. Im Mund dann kräuterig-nussige Mineralik, Kandis, pikantes Säurespiel, Zitrus, etwas Gerbstoff, sehr guter Abgang, mineralischer Nachhall.
Kompakte, hefige Nase, Wiesenkräuter, Kamille. Im Mund dann ebenfalls kompakt, feinherbe, hefige Mineralik, Kernobst, recht klar, direkte Art, guter Abgang, herb-schmelziger Nachhall.
Pikante, kräuterige Würze in der Nase, Zitrus, Äpfel. Im Mund dann direkte, pikante Art, etwas CO2, helle Pfirsiche, frisches Säurespiel, guter Abgang.
Kräuterig-dichte Würze in der Nase, Kernobst, etwas Meersalz, Blüten. Im Mund dann florale Würze, sehr verspielte und vielschichtige Mineralik, helles Steinobst, mürbe Äpfel, dabei sehr klar und kräuterig, sehr guter Abgang, sehr langer, kräuterig-mineralischer Nachhall. Tolle Präsenz. Schraubverschluss.
Würzig-dichte Zitrusnase, Kräuter, intensives, mineralisches Spiel, Birnen, Kompott. Im Mund dann klare, frische mineralische Würze, viel Zitrus, Salz, Kräuterextrakt, Wiesenheu, etwas Kandis, sehr guter Abgang, kräuterig-mineralischer Nachhall mit leicht salzig-rauchigen Noten und sehr guter Länge. Schraubverschluss.
Rauchig-präsente Mineralik, Wiesenkräuter, feiner Schmelz, ätherisch-zart und dicht. Im Mund dann dicht und zart zugleich, pikante, fordernde Kräuterwürze, gereifte Mineralik, dezente, kräuterige Honignoten, etwas Kandis, malz, sehr guter Abgang, langer, ätherisch-mineralischer Nachhall.
Schmelzig-kräuterige Pfirsichnase, Maikräuter, feiner Schliff. Im Mund dann sehr klar und frisch, viel Zitrus, helle Pfirsiche, kompakte, sehr geschliffene Mineralik, glasklar und strahlend, sehr guter Abgang, feiner, eleganter Nachhall. Schraubverschluss.
Schmelzige Pfirsichnase, Kräuter, Wiesenblüten, Schafgarbe, etwas Fleur du sel. Im Mund dann pikante, kantig-schmelzige Mineralik, Beeren, Salz, Wiesenheu, sehr guter Abgang, kernig-schmelziger, erdig-mineralischer Nachhall. Schraubverschluss.
Pikante, leicht rauchige Zitruswürze in der Nase, Kräuter, Pfirsichhaut. Im Mund dann kompakter und pikanter, süffiger, schlanker Typ, guter Abgang, Schraubverschluss.
Kompakter, recht eleganter Schmelz, Steinobst, Zitrus, Wiesenkräuter, Lavendel, Meersalz. Im Mund dann klar uns saftig, kompakte, mineralische Würze, viel Zitrus, Kräuter, Steinobst, Äpfel, frischer, dabei blitzsauberer Schmelz, sehr guter Abgang, würzige Mineralik im Nachhall. Schraubverschluss.
Pikante, würzig-reife Nase, Reneklode, Zitrus, kräuteriger Mineralik. Im Mund dann pikant und saftig, viel Grapefruit, Zitrus, Steinobst, sehr animierend, und dicht, pikantes Säurespiel, dezentes Salz, Wiesenkräuter, zeigt schon viel Schliff und wird noch zulegen, sehr guter Abgang, fein-mineralischer, pikanter Nachhall.
Pikante, würzige Nase, Blüten, Wildkräuter, gelber Pfirsich, Zitrus, Maracuja, recht vielschichtig. Im Mund dann klar und saftig gewirkt, pikante Pfirsichfrucht, etwas Zitrus, Wiesenkräuter, sehr guter Abgang, feiner, animierend-mineralischer Nachhall. Schraubverschluss.
Würziger, geschliffener Schmelz in der Nase, Kräuter, Kernobst, Zitrus, dezente Salz. Im Mund dann sehr und kräftig gewirkt, blitzsaubere Mineralik, Zitrus, Würze, dezente rotbeerige Noten, sehr guter Abgang, langer Nachhall. Lecker und frisch. Schraubverschluss,
Frischer, kräuterig-würziger Duft in der Nase, Kernobst, Aprikose, Blüten, Heu, recht vielschichtig. Im Mund dann kompakte, kernige Würze, Kernobst, dunkle Beere, kräftig-herbe Mineralik, sehr guter Abgang, würzig-erdiger Nachhall. Schraubverschluss.
Pikante Zitruswürze in der Nase, gelbe Pfirsiche, Äpfel. Im Mund dann klar und frisch, unkomplizierter, dezent-herber Stiel, wieder Zitrus, Kernobst, trocken und direkt, guter Abgang, süffig. Schraubverschluss.
Würzig-reife Mineralik in der Nase, intensiver Schmelz, dichtes Kräuterextrakt, leicht rauchige Noten, geriebene Äpfel, Orangen. Im Mund dann salzig-weicher Schmelz, würzig-dichtes Extrakt, forderndes Säurespiel, wieder Kräuter, etwas Blüten, (Raps, Ringelblume), sehr guter Abgang, kräuterig-pikanter Nachhall.
Kompakte, schmelzige Mineralik, recht elegant gewirkt, Steinobst. Im Mund dann ebenfalls kompakte Mineralik, zeigt durchaus schon Druck, dabei feiner Schmelz, Steinobst, Zitrus, etwas Grapefruit, sehr guter Abgang, feinmineralischer, würziger Nachhall. Schraubverschluss.
Feine Reife in der Nase, beerige Noten, Margeriten, sehr präsent und zeitlos. Im Mund dann schmelzig und klar, salzige Mineralik, etwas herbe Küchenkräuter, weiche Textur, Birne, Blutorangen, präsentes Säurespiel, sehr guter Abgang, kräuterig-langer Nachhall. Zeitloser Typ mit schöner Reife.
Herbwürzige, jugendliche Nase, Steinobst, Wildkräuter, dann feiner Schliff. Im Mund frisch und kompakt, pikante Würze mit ebenfalls schönem Schliff, Kernobst, Zitrus, sehr guter Abgang. Schraubverschluss.
Duftig-würzige Mineralik in der Nase, Aprikose, dezent-rauchig, Thymian. Im Mund dann kompakte Mineralik, Hefe, heller Pfirsich, Zitrus, Kernobst, sehr jung und pikant, sehr guter Abgang, mineralischer Nachhall. Schraubverschluss.
Feinwürziger Schmelz in der Nase, Kernobst, Zitrus, Rosenöl. Im Mund dann salzige Würze und Mineralik, Hefe, Zitrus, Kernobst, eleganter Schliff, kompakter Typ mit schöner Substanz, sehr guter Abgang, kompakt-mineralischer Nachhall. Schraubverschluss.
Pikant-würzige Nase, Zitrus, recht klar und saftig. Im Mund dann pikante Würze, klarer, direkter Stil. Feine Kräuterwürze, guter Abgang. Schraubverschluss.
Schmelzig-mineralisch, druckvoll und dennoch fein gewirkt, Steinobst, Maikräuter. Im Mund kompakte, druckvolle Art, dabei filigran und feinwürzig, etwas Zitrus, Grapefruit, Steinobst, sehr guter Abgang, feinwürziger Nachhall.
Recht mineralische Nase, frisch und klar, duftig, Wiesenkräuter, Frühling, dann feine pikante, etwas rotbeerige Würze. Im Mund frische, klare Mineralik, vielschichtig, hat Druck und Dicht sehr klar gemacht, mit gewisser Finesse, viel Kräuter, sehr guter Abgang, gut.
Pikantwürzige, sehr direkt Zitrusnase, jung und herbfruchtig. Im Mund zitroniges Säurespiel, dann mineralisch-salzige würze, Zitrus, Grapefruit, etwas Waldmeister, Wiesenkräuter, sehr kompakt gewirkt, aber druckvoll, guter Abgang, kräuteriger Nachhall. Schraubverschluss.
Sehr jung, etwas ruppige Nase, Steinobst, Gerbstoff. Im Mund Würzig-kräuterige, recht konzentriert ohne fett zu sein, konsequente Stilistik, hat Druck, Apfel, Birne, guter Abgang, herbmineralischer Nachhall, wieder Apfel.
Sehr junge, würzig-weiche Steinobstnase, etwas Zitrus. Im Mund saftig, direkt und klar, pikante Würze, etwas rotbeerige Noten. Guter Abgang, feiner Kräuterwürze im Nachhall. Kräftig, etwas wahrnehmbarer Alkohol.
Sehr vielschichtige, facettenreiche Nase, sehr mineralisch-reif, Wiesenkräuter, Zitrus-Orange, rote Beeren. Im Mund saftig und dicht, pikant würziger, sehr intensiver, mineralischer Schmelz, facettenreiches Spiel, feine Frucht, Mandarine, Zitrus, etwas Anis, sehr stringent, sehr beeindruckend. Sehr guter Abgang, feinwürziger Nachhall. Sollte noch reifen! Toller, terroirbetonter Riesling.
Feinmineralischer Schmelz in der Nase, Steinobst, Maikräuter, Verbene. Im Mund filigrane, feinwürzig-herbe Mineralik, pikante Grapefruitnoten, etwas Stachelbeere, wieder Verbene, sehr guter Abgang, geradlinig, feinwürziger Nachhall.
Sehr mineralsicher, schmelzige Nase, Salatfrucht, Äpfel, Süßholz, faszinierend und vielschichtig. Im Mund saftig-dichte Mineralik, Beeren, sehr intensiv, sehr jung, aber schon gut balanciert. Guter Abgang, mit würzigem, von wärmendem Alkohol geprägten Nachhall. Sollte noch reifen.
Ruppig-ungestüme Zitrusnase, dahinter feinmineralischer Schmelz. Im Mund herbwürzige, recht tiefgründige Mineralik, Rote Beeren, gelber Pfirsich, Wiesen- und Würzkräuter, etwas Waldmeister, sehr guter Abgang, feinmineralischer, schmelziger Nachhall, schon sehr ausgewogen im Mund, wird noch zulegen.
Pikant-würzige Nase, Steinobst, etwas Gerbstoff, recht verhalten. Im Mund würzige voll, herbe Kräutermineralik, rotbeerige Apfelfrucht, kompakt, prickelnd-frisch, wieder etwas Gerbstoff, tiefe, fast weihnachtliche Würze, guter Abgang, wuchtig im Nachhall.
Sehr junge, ölig-würzige Zitrusnase. Im Mund saftig, sehr direkt und klar, pikante Zitruswürze, Staudensellerie. Guter Abgang, feiner Kräuterwürze im Nachhall. Sehr stringent gemacht.
Würzig-ölig in der Nase, dezente Kräutermineralik, feine Kräuterwürze. Im Mund feinwürzig, recht schlank, schmelzige Textur, kräuterig-herbe Noten, guter Abgang mit feinem Schmelz im Nachhall.
Notiz im Rahmen der Verkostung „Roter Schiefer“.
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