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Das Portal für alle Rieslingfreunde, Weingüter, Winzer und Kenner
Auf 3,5 Hektar Rebfläche widmet sich Markus Berres ausschließlich dem Riesling. Zu den Spitzenlagen zählen der Teile aus Ürziger Würzgarten und dem Erdener Treppchen. Beim Ausbau der Weine setzt das Weingut auf schonende Verarbeitung und gezügelte Vergärung im Edelstahlfass.
Dieser Weinberg liegt direkt oberhalb des Erdener Prälats und gegenüber des Städtchens Erden.
Mit dem sich öffnenden Tal verändern sich Neigung und Exposition immer wieder. Vor Jahrhunderten wurden Steintreppen in die extrem steilen Hanglagen gebaut. Steigt man diese unzähligen Treppchen hoch, bietet sich ein imposanter Blick auf die Moselschleife zwischen den Orten Lösnich und Wehlen. Von diesen historischen Treppchen rührt Name der Lage her.
Blau-, Grau- und Rotschiefer | Süd bis Südwest | 50-80% | 130-220m ü.NN
VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.
Steht man im Ort Erden und schaut auf die Weinberge, erkennt man die dem Felsen abgerungene Parzelle Prälat. Direkt an der Mosel beginnend, schließt sie östlich an die Lage Treppchen an.
Bestens geschützt zwischen Fluss und Felsmassiv, besitzt der Prälat ein außergewöhnlich warmes Mikroklima. Dieses ermöglicht hochwertige Auslesen und Botrytisselektionen. Typisch für Prälat Weine sind exotische fruchtige Duftnoten mit oftmals einer an Mandeln erinnernden Aromatik. Der Lagenname datiert aus dem 19. Jahrhundert und sollte die ursprünglich zur Lage Treppchen gehörende Parzelle abgrenzen.
Verwitterter Tonschiefer | Süd | 55-65% | 110-220m ü.NN
VDP klassifizierte Lage, Auszug aus dem Katalog der VDP-Klassifikation.
56 ha, ostsüdöstlichee bis südliche Lage, 80% steil, 20% hängig, tiefgründiger, steiniger, frischer Schieferboden und Rotliegendes vulkanischen Ursprungs Kennzeichen: in den Felsen gehauene Sonnenuhr Der rote Vulkan- und Schieferboden (auch Rotliegendes genannt) macht den Ürziger Würzgarten einmalig an der Mosel. Die hier wachsenden Rieslinge sind exotisch-würzig (von feinfruchtig bis üppig) und von großer Tiefe.
Es ist eine Freude, ohne längere Pause sofort den Folgejahrgang 2018 des Weinguts verkosten zu dürfen. Das Weingut hat sich eine eigene Süße-Skala von 1-5 einfallen lassen. Schon der Einstieg mit nominell trockenen Weinen der Stufe 1 fällt eindeutig mild aus. Doch wenn man sich darauf einlässt, ergibt sich eine stimmige Linie von durchweg aromatisch-fruchtigen Rieslingen. Wir würden uns nicht wundern, wenn schon die Kabinette des Jahrgangs ein gutes Reifepotential zeigen werden. Eine unbedingte Probier-Empfehlung! Sehr schön vor allem die Beerenauslese aus dem Erdener Treppchen. Sie alleine ist einen Aufstieg auf RR (gut) wert, zu dem wir herzlich gratulieren.
Jahrgangsbeschreibung
2017
Eine schöne Wiederbegegnung nach vielen Jahren mit einem Weingut, das seine Stärken ohne Zweifel im restsüßen Bereich ausspielt. An der Spitze der 2017er Weine stehe, wie könnte es anders sein, die Auslese mit ordentlichen Aussichten, in der Reife ein Mosel-Klassiker zu sein. Ob es sich lohnt, auch die trockenen oder feinherben Weine zu lagern? Wir sind uns da nicht so sicher. Die Bewertung bleibt unverändert bei R+ (empfehlenswert), doch lassen wir uns jederzeit gerne eines anderen belehren.
Jahrgangsbeschreibung
2009
Die 2004er Kollektion präsentierte sich etwas durchwachsen. Am besten hat uns die fruchsüße Spätlese aus dem Würzgarten geschmeckt – ein typisch-saftiger „Ürz-Würz“. Auch wenn die trockenen Rieslinge uns bei der 2005er Kollektion noch nicht ganz so zu überzeugen vermögten, weist die Entwicklung bei den Rest- und Edelsüßen in die richtige Richtung. Und dass der Betrieb sein Handwerk versteht, zeigten die drei angestellten, feingereiften Rieslinge aus dem Referenzjahrgang 1995.
Auch beim Referenzjahrgang 1996 überzeugte insbesondere eine saftig klare Auslese aus dem Würzgarten mit viel Reifepotenzial.
Der 2006er Jahrgang knüpfte mit seinen sehr gut gelungenen edelsüßen Rieslingen konsequent an das Vorjahr an, so dass wir die Weingutsleistung gerne auf R+ (empfehlenswert) anhoben, was dann durch den stimmigen 2007er Jahrgang bestätigt wird.
Jahrgangsbeschreibung
2008
Die 2004er Kollektion präsentierte sich etwas durchwachsen. Am besten hat uns die fruchsüße Spätlese aus dem Würzgarten geschmeckt – ein typisch-saftiger „Ürz-Würz“. Auch wenn die trockenen Rieslinge uns bei der 2005er Kollektion noch nicht ganz so zu überzeugen vermögten, weist die Entwicklung bei den Rest- und Edelsüßen in die richtige Richtung. Und dass der Betrieb sein Handwerk versteht, zeigten die drei angestellten, feingereiften Rieslinge aus dem Referenzjahrgang 1995.
Auch beim Referenzjahrgang 1996 überzeugte insbesondere eine saftig klare Auslese aus dem Würzgarten mit viel Reifepotenzial.
Der 2006er Jahrgang knüpfte mit seinen sehr gut gelungenen edelsüßen Rieslingen konsequent an das Vorjahr an, so dass wir die Weingutsleistung gerne auf R+ (empfehlenswert) anhoben, was dann durch den stimmigen 2007er Jahrgang bestätigt wird.
Jahrgangsbeschreibung
2007
Die 2004er Kollektion präsentierte sich etwas durchwachsen. Am besten hat uns die fruchsüße Spätlese aus dem Würzgarten geschmeckt – ein typisch-saftiger „Ürz-Würz“. Auch wenn die trockenen Rieslinge uns bei der 2005er Kollektion noch nicht ganz so zu überzeugen vermögten, weist die Entwicklung bei den Rest- und Edelsüßen in die richtige Richtung. Und dass der Betrieb sein Handwerk versteht, zeigten die drei angestellten, feingereiften Rieslinge aus dem Referenzjahrgang 1995.
Auch beim Referenzjahrgang 1996 überzeugte insbesondere eine saftig klare Auslese aus dem Würzgarten mit viel Reifepotenzial.
Der 2006er Jahrgang knüpfte mit seinen sehr gut gelungenen edelsüßen Rieslingen konsequent an das Vorjahr an, so dass wir die Weingutsleistung gerne auf R+ (empfehlenswert) anhoben, was dann durch den stimmigen 2007er Jahrgang bestätigt wird.
Jahrgangsbeschreibung
2006
Die 2004er Kollektion präsentierte sich etwas durchwachsen. Am besten hat uns die fruchsüße Spätlese aus dem Würzgarten geschmeckt – ein typisch-saftiger „Ürz-Würz“. Auch wenn die trockenen Rieslinge uns bei der 2005er Kollektion noch nicht ganz so zu überzeugen vermögten, weist die Entwicklung bei den Rest- und Edelsüßen in die richtige Richtung. Und dass der Betrieb sein Handwerk versteht, zeigten die drei angestellten, feingereiften Rieslinge aus dem Referenzjahrgang 1995.
Auch beim Referenzjahrgang 1996 überzeugte insbesondere eine saftig klare Auslese aus dem Würzgarten mit viel Reifepotenzial.
Der 2006er Jahrgang knüpfte mit seinen sehr gut gelungenen edelsüßen Rieslingen konsequent an das Vorjahr an, so dass wir die Weingutsleistung gerne auf R+ (empfehlenswert) anhoben, was dann durch den stimmigen 2007er Jahrgang bestätigt wird.
Jahrgangsbeschreibung
2005
Die 2004er Kollektion präsentierte sich etwas durchwachsen. Am besten hat uns die fruchsüße Spätlese aus dem Würzgarten geschmeckt – ein typisch-saftiger „Ürz-Würz“. Auch wenn die trockenen Rieslinge uns bei der 2005er Kollektion noch nicht ganz so zu überzeugen vermögten, weist die Entwicklung bei den Rest- und Edelsüßen in die richtige Richtung. Und dass der Betrieb sein Handwerk versteht, zeigten die drei angestellten, feingereiften Rieslinge aus dem Referenzjahrgang 1995.
Auch beim Referenzjahrgang 1996 überzeugte insbesondere eine saftig klare Auslese aus dem Würzgarten mit viel Reifepotenzial.
Der 2006er Jahrgang knüpfte mit seinen sehr gut gelungenen edelsüßen Rieslingen konsequent an das Vorjahr an, so dass wir die Weingutsleistung gerne auf R+ (empfehlenswert) anhoben, was dann durch den stimmigen 2007er Jahrgang bestätigt wird.
Jahrgangsbeschreibung
2004
Die 2004er Kollektion präsentierte sich etwas durchwachsen. Am besten hat uns die fruchsüße Spätlese aus dem Würzgarten geschmeckt – ein typisch-saftiger „Ürz-Würz“. Auch wenn die trockenen Rieslinge uns bei der 2005er Kollektion noch nicht ganz so zu überzeugen vermögten, weist die Entwicklung bei den Rest- und Edelsüßen in die richtige Richtung. Und dass der Betrieb sein Handwerk versteht, zeigten die drei angestellten, feingereiften Rieslinge aus dem Referenzjahrgang 1995.
Auch beim Referenzjahrgang 1996 überzeugte insbesondere eine saftig klare Auslese aus dem Würzgarten mit viel Reifepotenzial.
Der 2006er Jahrgang knüpfte mit seinen sehr gut gelungenen edelsüßen Rieslingen konsequent an das Vorjahr an, so dass wir die Weingutsleistung gerne auf R+ (empfehlenswert) anhoben, was dann durch den stimmigen 2007er Jahrgang bestätigt wird.
Jahrgangsbeschreibung
1996
Die 2004er Kollektion präsentierte sich etwas durchwachsen. Am besten hat uns die fruchsüße Spätlese aus dem Würzgarten geschmeckt – ein typisch-saftiger „Ürz-Würz“. Auch wenn die trockenen Rieslinge uns bei der 2005er Kollektion noch nicht ganz so zu überzeugen vermögten, weist die Entwicklung bei den Rest- und Edelsüßen in die richtige Richtung. Und dass der Betrieb sein Handwerk versteht, zeigten die drei angestellten, feingereiften Rieslinge aus dem Referenzjahrgang 1995.
Auch beim Referenzjahrgang 1996 überzeugte insbesondere eine saftig klare Auslese aus dem Würzgarten mit viel Reifepotenzial.
Der 2006er Jahrgang knüpfte mit seinen sehr gut gelungenen edelsüßen Rieslingen konsequent an das Vorjahr an, so dass wir die Weingutsleistung gerne auf R+ (empfehlenswert) anhoben, was dann durch den stimmigen 2007er Jahrgang bestätigt wird.
Süßlich-würzige Pfirsichnase, Kräuter, etwas Salz, recht dicht. Im Mund dann ebenso, süßlich-ätherische Würze, wieder Steinobst, etwas Kompott, Tabak, pikantes Säurespiel.
Fruchtig- frisch Nase, leih rustikale Noten, Kernobst, sehr kräuterig und pikant, dann rotfruchtige Noten, etwa schwarzer Pfeffer. Im Mund dann salzig-kräuterig, etwas Speck, wieder rote Früchte, Tee, Hefe, guter bis sehr guter Abgang, kräuterig- salziger Nachhall.
Warme Steintobstaromen in der Nase, balsamische Noten, Zitrusfruchschalen und etwas Süßholz. Im Mund cremig-süß, mit guter Säurefrische, einer Spur eleganten Tannins und feiner Mineralität. Aromen weicher getrockneter Rosinen, etwas Limettenschale und raschelndem Laub in der Entwicklung. Sehr süßer, zart-aromatischer und vorsichtig frischer Nachhall.
Nussig-fruchtige Nase, Birne, Maracuja, frische und präsent. Im Mund dann ebenso, etwa Minze, Waldmeister, grünen Borne, wieder Maracuja, kompakter Nachhall. Guter bis sehr guter Abgang.
Zart würziger Steinobstduft, etwas Süßholz, Honigbrot. Weiche Süße im Mund, trocknende Säure und ebensolches Tannin, etwas Mineralität. Aromen von angetrocknetem, dunklem Steinobst, warmen Zitrusfruchschalen und auch einigen hellen Kräutern. Guter Nachhall, bei aller Süße überraschend frisch und klar.
Würzig-nussige Pfirsich-Melonennase, etwas Kompott. Im Mund dann klar und pikant, Zitrus, Melone, wieder leicht nussige Noten, etwas junge Pflaumen, ordentlicher bis guter Abgang, pikanter Nachhall. Klar und süffig.
Zunächst kraftvoller Steinobstduft mit ebenso dichten Kräutertönen und Blütendüften, dann vorwiegend pflanzlich-frische Eindrücke mit milden Kernobstanklängen. Kraftvolle Süße im Mund, etwas Säure und zartes Tannin; spürbare Kohlensäure. In der aromatischen Entwicklung weiches Kernobst, gelbe Sternfrucht, ein Hauch herber Zitronenschale. Ordentlicher Nachhall mit Süße, einigen Kräutern und etwas Mineralität.
Dunkler und leicht rauchiger Beerenduft, etwas Popcorn, grüne, vegetabile Töne. Süßer und herber Mundeindruck, distanzierte Säure. Zarte gelbfruchtige Aromen und herbe Zitrusfrüchte in der Entwicklung. Nachhall recht trocken, zartherb, den Mund trocknend.
Steinobst im Kräuternest in der Nase, einige Stachelbeeren, zarter Menthol-Ton. Frischer Mundeindruck mit kühler, klarer Säure, etwas Süße und etwas Mineralität. Aromen von grün-gelbem Kernobst, gelben Zitrusfrüchten und dunklem Honig in der Entwicklung. Nachhall frisch und von ordentlicher Länge, mit Mineralität und einer zarten laktischen Spur.
Duft nach gelbem Kernobst und reifen Zitronen, die Nase kitzelnder Kräuterduft. Zunächst milder Mundeindruck, unmittelbar gefolgt von einer spitzen Säureattacke. In der Entwicklung ruhige Kernobstaromen und saftig-herbe Zitronen. Auch im recht süßen Nachhall anhaltende Säure.
Leichtfüßiger Duft nach hellen Kräutern und gelbem Steinobst, einigen dunklen Beeren mit hellem Honig. Sehr süßer Mundeindruck, feine herbe Noten, präsente Säure. Es entwickeln sich Fruchtaromen von gelben Früchten, trockenen Kräutern und Zitronenhaut. Nachhall süß, etwas herb recht kurz.
Einnehmender, nahezu klassischer Duft von getrockneten Aprikosen und Pfirsichen, bereichert von vollen Honignoten und einiger Zitrusfrische. Dichter, honigsüßer Mundeindruck, begleitet von einer überaus vitalen zitrusfrischen Säure; ordentliche Mineralität, ein Hauch Umami. Volle, klare Rosinenaromen in der aromatischen Entwicklung mit ihrer ganzen Geschmacksvielfalt von Zitrus bis zum getrockneten Pfirsich. Sehr langer, nie langweiliger, etwas salziger Nachhall.
Kräuterduftige Nase, würzig und konzentriert, mit einem gelbfruchtigen Hintergrund von getrocknetem Obst. Dichter Mundeindruck von Süße und erhebender Säurefrische, unterlegt von feinherben und mineralischen Akzenten. Honig, getrocknete Birnen und Äpfel sowie Gewürze in der aromatischen Entwicklung. Sehr guter Nachhall, kraftvoll und lang.
Üppig-frischer Duft von exotischen und Zitrus-Früchten. Saftige Süße und helle Säure im Mund, veredelt durch ein wenig Mineralität. Reife Ananas, Guave ebenso in der Entwicklung wie zarte zitrusherbe Akzente. Süßer, langer und belebter Nachhall.
Feiner Kernobstduft von angetrockneten Früchten, helle Blüten, zarte Trockenkräuter. Feine Honigsüße im Mund, Würze und zurückhaltende Säure; ein wenig Mineralität. Sehr ausgewogene Fruchtaromen von reifem, auch kandiertem Obst, etwas Zitrusfrucht, Süßholzhauch, leicht gesalzen. Milder, auch frischer Nachhall von guter Länge.
Eleganter Duft von reifen Melonen, hellen Kräutern und angetrocknetem Steinobst. Sehr ausgewogener Mundeindruck zwischen Süße und heller Säure. Feinsaftige Fruchtaromen zwischen Physallis, gelben Sternfrüchten und gelben Birnen in der aromatischen Entwicklung. Sehr guter, frischer und ausgewogener Nachhall.
Frische Melonen und Zitronenduft in der Nase. Süßer Mundeindruck, feine Säure, angenehme Gerbstoffe. Duftige Melonenaromen auch in der Entwicklung, etwas feinherbe Grapefruit. Guter, kunterbunter Nachhall mit einem Körnchen Salz im Finale.
Zarter, leicht kräuterduftiger Duft von gelben Früchten und weißen Blüten. Milder und Frischer Mundeindruck mit spürbaren Tanninen und etwas Mineralität. In der Entwicklung frische Aromen von gelbem Kernobst und wenige Zitruszesten. Milder, ordentlicher Nachhall mit einem Hauch von salzigem Süßholz.
Kräuterwürze, gelbes Obst und süße Blüten in der Nase. Deutliche Süße, passende frisch-saftige Säure und ein wenig Tannin im Mund. Aromen von gelbem Obst, mariniert in ein wenig Zitronensaft in der Entwicklung. Verspielter Nachhall, in dem sich Süße und Säure wie Waage halten.
Fruchtig-süßer Duft nach saftigen Birnen. Sehr süßer Mundeindruck mit zarten Tanninen und passender Säure. Parfümiert wirkende Fruchtaromen von gelben Früchten in der aromatischen Entwicklung. Ordentlicher, recht milder Nachhall.
Feine, zarte Steinobstnase, etwas Melone, kandierte Nüsse, recht harmonisch. Im Mund dann ebenso, süßlich-weiche Frucht, Sternfrucht, helles Steinobst, wieder Melone, dann etwas wärmende Alkohol, nussig-würziger, recht fülliger Nachhall, ordentlicher Abgang.
Komplexer Duft mit halbkandiertem Pfirsich und feinen Kräuterblüten. Hell-würziger Honig im Mund, begleitet von feiner Zitrusfrische und einem Hauch eleganter Tannine. Es entwickeln sich feine Aromen von dunklem Honig und kandierten Pflaumen. Langer, gerbstoffbelebter Nachhall mit Honig und Zitronenzesten.
Gelbfruchtiger und kandissüßer Steinobstduft mit einer Portion würzig-ätherischer Douglasienspitzen. Im Mund überraschend frisch, mit passender Süße und elegant-herben Akzenten. Pfirsiche und Ananas in der aromatischen Entwicklung, abgerundet von einem feinherben Kräuterbouquet. Guter, würzig-herber Nachhall, einige Rosinen, leicht trocknend.
Kräuteriger- und Orangenblütenduft mit einigen Reifenoten. Herb-süßer Mundeindruck. Beginnende Reifenoten in der aromatischen Entwicklung, vor allem mit herben Zitrusfruchtakzenten. Guter, herber Nachhall.
Zart-verspielter Steinobstduft. Zitronenbäumchen mit grünen und gelben Früchten in einem Kräutergarten. Mild startender, dann säurefrischer Mundeindruck mit reichlich herben Eindrücken auf der Zunge. Mild-weiche Aromentwicklung mit eingekochtem Kernobst und vielen herben, getrockneten Kräutern. Nachhall trocknend.
Frisch-klarer Apfelduft mit Blütenakzenten. Zartsüßer Mundeindruck, feinherb begleitet. Dezente Fruchtaromen mit Zitrusfruchtfrische in der Entwicklung. Animierend süße-saurer Nachhall mit feinen Tanninen.
Gelbes Obst und duftige Kräuter dominieren den Duft, der einen kleinen Blütenkranz trägt. Im Geschmack geprägt von einer milden Kandissüße, die herbe Züge trägt. In der aromatischen Entwicklung treten wieder gelbe Fruchtaromen in den Vordergrund, während im Hintergrund ungehobelte Tannine ihr Unwesen treiben. Nachhall süßlich-herb und ein wenig traubig.
Frische, üppig-würzige Steinobstnase, etwas Honig, sehr jung. Im Mund dann süßes, sehr würzige Süße, Kandis, Honig, gedörrte Fürchte, klassische Botrytistöne, sehr guter Abgang, würzig-pikanter Nachhall. Schraubverschluss.
Pikante, sehr süße Nase, viel Extrakt, gebrannter Zucker Karamell, gedörrte Aprikosen, Marmelade. Im Mund dann süß und sirupartig, wieder viel Aprikosenmarmelade, fein und elegant gewirkt, aber sehr unentwickelt und aktuell eher verhalten in Tiefe und Spiel, guter Abgang, fruchtig-süßer Nachhall. Schraubverschluss.
Helles Bernstein im Glas. Im Mund dann betörend und dicht, gebrannter Zucker sahniges Karamell, gedörrte Beeren etwas Rosinen. Im Mund dann sehr klar, viel Botrytis, gedörrte Beeren, Rosinen, Alpenkräuter, sehr guter Abgang, fester, karamelliger Nachhall.
Dezent-mineralischer Schmelz in der Nase, gelbe Pfirsiche, reife Äpfel, recht animierend. Im Mund dann saftig-stoffig, sehr zupackende, animierende Art, reife Äpfel, heller Pfirsiche, sehr frisch, viel CO2, sehr animierendes Säurespiel, guter Abgang, animierend-süffiger Nachhall. Macht Spaß! Schraubverschluss.
Kompakte, würzig-fruchtige Nase, rotbeerige Noten, gelbe Pfirsiche. Im Mund dann saftig und frisch, pikant-würzige Säurespiel, klassischer Typ, Schraubverschluss.
in der Nase feiner, exotisch-betörende Schmelz, gereifte Mineralik, Beeren, Steinobst, mit Luft rauchiger werdend, Im Mund dann schmelzig-süß und sehr pikant, Minze, Waldmeister, Quitte, Kandis, wieder rauchige Mineralik, leicht karamellig, dichter Schmelz, sehr guter Abgang, würzig-süßer Schmelz im Nachhall. Lecker
Hefig-herbe Würze in der Nase, Kernobst, Weinbergspfirsich. Im Mund dann recht erdige Würze, schmelzig. Rotbeerige Noten, kandierte Äpfel, kandierte Wiesenkräuter, guter Abgang. Schmelzige Mineralik im Nachhall. Schraubverschluss.
Reife Äpfel in der Nase, Stachelbeere, recht fruchtig und direkt. Im Mund dann kompakte Apfel-Zitrusfrucht, Heu, recht klar und direkt, guter Abgang, süffig. Schraubverschluss.
Defensive, leicht nussige Nase, Kernobstkompott. Im Mund dann sehr frisch, viel Co2, wieder Apfel- und Birnenkompott, fruchtig-süffig. ordentlicher Abgang. Schraubverschluss.
Feine, saftige Apfelnase, sehr animierend, Zitrus. Im Mund dann viel Zitrus, herbe Kernobstfrucht, sehr frisch und unkompliziert, viel CO2, trockener Nachhall. Im ansonsten ordentlicher Abgang. Schraubverschluss.
Zart-herbe Nase, mürbe, frisch aufgeschnittene Äpfel, Rapsblüten, feine Beerennoten, dezente, zeitlose Mineralik. Im Mund dann pikanter, zarter Schmelz, wieder Äpfel, brauner Kandis, viel Zitrus, Zitronat, präsenter werdende Mineralik, Salz, schwarzer Pfeffer, dann rauchiger werdend, sehr guter Abgang, erst dort zeigt sich eine kompakte, vielschichtige Reife, vorbildlich. Jetzt perfekt zu trinken!
Dezente, würzige Pfirsichfrucht in der Nase, rotbeerige Würze, leicht rustikaler Typ. Im Mund dann prägnante, würzige Frucht, viel gelbes Steinobst, Schmelz, Zitrus, Gerbstoff, süffig, guter Abgang, rustikale Spätlese.
Kompakt-würzige Mineralik in der Nase, animierend-duftige Steinobstfrucht, Zitrus. Im Mund dann weiche, würzige Art, dezente Restsüße, Steinobst, Kräuter, Birne, etwas rotbeerige Würze, ordentlicher bis guter Abgang. Schraubverschluss.
Duftig-mineralische Würze in der Nase, Steinobst, Birne. Im Mund dann dezent-süße Frucht, Pfirsich, etwas rote Beeren, eine Spur Gerbstoff, ordentlicher Abgang. Würzig-pikanter Nachhall. Schraubverschluss.
Gereifte Mineralik in der Nase, Steinquendel, Steinobst. Im Mund dann süße, kompottig-pikante Steinobstfrucht, herbe, leicht gereifte Mineralik, intensive Würze, Minze, Maikräuter, rustikaler, leicht fülliger Nachhall, ordentlicher bis guter Abgang.
Herbwürzige Nase, gelber Pfirsich, sehr jung und etwas rustikal. Im Mund dann süße Apfel-Pfirsichfrucht, dezente rotbeerige Würze, unkomplizierter Typ, ordentlicher Abgang mit dezent-würzigem Schmelz. Schraubverschluss.
Duftige Pfirsich-Kernobstnase, Stachelbeere. Im Mund dann schmelzig-saftig-herb mit dezenter Süße, unkomplizierter Typ, ordentlicher Abgang. Schraubverschluss.
Würzige, noch unentwickelte Botrytisnase, kandierte Äpfel und Reneklode, Honig. Im Mund sehr süße, kompakt-saftige Frucht, cremig und weich mit sehr pikanten Säurespiel, guter Abgang, herb-würziger Nachhall. Sollte noch reifen, eher rustikaler Typ. Schraubverschluss.
Junge, würzige, etwas rustikale Nase, Aprikose, Reneklode, dezente Mineralik. Im Mund sehr frisch und direkt, pikantes Säurespiel, Aprikose, Zitrus, dann filigraner werdend, guter Abgang, süßer, pikant-würziger Nachhall. Schraubverschluss.
Klassisch-frische Petrolnase, würzig und fruchtig zugleich. Kandissüße und passende, lebendige Säure. In der Entwicklung aromatische-frische Mango und Maracuja. Langer Nachhall, auch im Finale frisch und jung.
Verhaltene, würzige Nase, gelber Pfirsich, etwas rote Beeren, dezente Mineralik. Im Mund süße, schmelzige Frucht, frisches, etwas von Kohlensäure geprägtes Säurespiel, etwas Gerbstoff, saftig, rustikaler Stil, guter Abgang. Schraubverschluss.
Verhalten würzige Nase, animierend-kräuterige Steinobstfrucht, etwas Zitrus. Im Mund klar und frisch, wieder dezente rotwürzige Noten, Aprikose, sehr frisch, dezente Mineralik, dabei weicher Stil, unkompliziert, guter Abgang. Schraubverschluss.
Würzige Steinobstnase, nussige Noten. Im Mund recht mineralisch gewirkt, kräftige Würze, reife Aprikose, wieder nussige Noten, guter Abgang, etwas Alkohol im Nachhall. Schraubverschluss.
Dezente, duftige Kernostnase, Stachelbeere. Im Mund dann Wiesenkräuter, wieder Kernobst, herb-hefige Noten, Gerbstoff, dezente Mineralik, ordentlicher Abgang. Schraubverschluss.
Etwas diffuse Apfel-Pfirsichnase. Im Mund unkompliziert, dezente Süße, nicht allzu tief, unkompliziert gemacht, ordentlicher Abgang. Schraubverschluss.
Präsente, recht mineralische Nase, Aprikose, Reneklode, Kandis, sehr jung, hat Kraft. Im Mund saftig-süße Frucht, Kräuter rote Beeren, leicht salzige Mineralik, filigranes, recht elegantes Säreuspiel, dabei zartmineralisch, hat Tiefe und entwicklungspotenzial, guter Abgang, nachhaltig.
Würzig-pikante Nase mit herb-mineralischem Schmelz, Kräuter, etwas rustikal gewirkt. Im Mund süße und dicht, noch sehr jung, herbwürzige, süße Furcht, Pfirsich, Kandis, etwas Cassis, recht pikant gewirkt, guter Abgang, herb-süßer Nachhall.
Defensive Kräuternase, Steinobste, etwas Melone und Kandis, rustikaler Stil. Im Mund zartsaftig, Mirabelle, süße Kandisnoten, Marille, etwas Gerbstoff, ordentlicher Abgang, herbsüßer Nachhall.
Defensive, schmelzig-würzige Nase, rote Beeren, etwas Pfirsich, Gerbstoff. Im Mund gerbstoffgeprägt, dabei süße, schmelzige Frucht, etwas Kräuter, rustikaler Stil, würziger Nachhall.
Duftig-würzige Nase, sehr jung, gelber Pfirsich. Im Mund saftig und würzig, rote Beeren Pfirsich, recht schmelzig, etwas Gerbstoff, guter Abgang, würziger Nachhall. Schraubverschluss.
Defensive, hefige Nase, heller Pfirsich, etwas Apfel, Kandis. Saftig-süße, dann herbe Würze, Gerbstoff, Aprikosen, etwas diffus, verhaltener Abgang, sollte sich noch entwickeln. Schraubverschluss.
Dezente, Apfelnase, etwas Melone, Stachelbeere. Im Mund recht breit und schmelzig, Apfel, Stachelbeere, knapper Abgang, sehr süffig. Schraubverschluss.
Feinwürziger, recht betörender und facettenreicher Duft, gedörrtes Steinobst, grüner (!?!) Tee, kandierte Kräuter und Limetten. Im Mund dann saftig und süß, wieder grüner Tee, Zitrus, Steinobst, Kandis, von der Säurejetzt geprägt, die aber ersten Schliff zeigt und die dichte, cremige Süße aktuell einfängt., sehr guter Abgang. Mustergültig gemacht, wird noch an Finesse gewinnen. Potenzial: 92 Punkte.
Duftig-feinwürzige Nase, Steinobst, Kandis, gedörrte Äpfel. Im Mund süße, kompakte Frucht, cremige Konsistenz mit gewisser Exotik, weich eingebundene Säure, etwas Gerbstoff, guter Abgang, zartherbe Mineralik im Nachhall. Muss sich noch entwickeln.
Schmelzig-würzige Nase, vielschichtig und betörende Pfirsichfrucht etwas Melone und Kandis. Im Mund herbsüße, recht dichte Mineralik, Pfirsich, Zitrus, recht kompakt gewirkt, die Frucht muss sich noch entwickelt. Guter Abgang, pikante Mineralik im Nachhall.
Etwas verschwommene, pikant-würzige Nase, Äpfel, Pflaume. Im Mund süffig-rustikal, rotbeerige Würze, nicht ganz trockener Stil, Pflaume, verhaltner Abgang. Schraubverschluß.
Frisch und herb-würzig in Nase, Pfirsich, Birne, dezente Süße. Süße Apfelnoten im Mund, wenig Tiefe, sehr klar, verhaltener Abgang, fruchtige Apfelnoten im Nachhall. Schraubverschluss.
Schmelzig, reife Schiefermineralik in der Nase, leicht rauchig, dann süßes Kernobst, heller Weinbergspfirsich, feine Kräuternoten. Ebenso im Mund, sehr klar und fein gereift, Kandis, ein Hauch Akazienhonig, feines Süß-Säure-Spiel, guter Abgang, klassischer Auslese-Typ. Langer Nachhall.
Etwas angedörrte Frucht in der Nase, Stängel, Pfirsich, recht pikant und reif. Im Mund gereifter, zarter Stil, Apfel, dezente Mineralik, pikante Zitrusnoten, nicht allzu tief, ordentlicher Abgang.
Feiner Schmelz in der Nase, kandierte Kräuter etwas Karamell, Apfel, recht vielschichtig. Im Mund kompakte, schiefrige Mineralik, feine, beerige Reife, dezente Botrytisnoten, schlanker Stil, aber gut und klassisch gemacht, kandiertes Steinobst, wieder etwas Karamell, Mandeln. Feine, klassische Beerenauslese, zeitloser Stil.
Goldig-helles Gelb. Rauchig-würzige Mineralik in der Nase, herb-süße Kräuternoten, fast an Lakritze erinnernd. Pikant-würzig im Mund, Äpfel, Kräuter, wieder Rauch, apfeliger Abgang mit feinwürzigem Nachhall.
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